12.03.2014 15:10

Neues Tor in den kanadischen Westen: Seit 5. März 2014 startet Icelandair bis zu fünf Mal pro Woche nonstop von Keflavik, Island nach Edmonton in Alberta. Dank der neuen ganzjährigen Verbindung mit günstigen Anschlusszeiten gelangen Passagiere aus Deutschland und der Schweiz bequem nach Kanada. Von Europa aus sind mit Icelandair nun insgesamt zwölf Destinationen in Nordamerika erreichbar.

In rund 6 Stunden 40 Minuten gelangen Passagiere ab sofort von Keflavik (KEF) in Island in die Provinzhauptstadt Edmonton (YEG). Der Abflug in Island erfolgt um 16.45 Uhr Ortszeit mit Ankunft in Edmonton um 17.25 Uhr am gleichen Tag. Von Kanada nach Europa startet Icelandair in Edmonton um 18.25 Uhr Ortszeit mit Landung in Keflavik am darauffolgenden Tag um 06.40 Uhr. Icelandair-Passagiere aus Frankfurt, München und Zürich sowie in den Sommermonaten auch aus Hamburg und Genf haben damit günstige Anschlussmöglichkeiten nach Edmonton. Die Umsteigezeit in Island beträgt nur etwa eine Stunde.

Icelandair bedient die neue Westkanada-Strecke zwischen 28. Mai und 8. September an den Wochentagen Montag, Dienstag, Mittwoch, Freitag und Samstag mit einer Boeing 757 mit 183 Sitzplätzen in den Serviceklassen Economy, Economy Comfort und Saga Class. Ab 9. September erreichen Passagiere die nordamerikanische Stadt vier Mal wöchentlich. Damit ist Edmonton neben Toronto die zweite kanadische Ganzjahres-Destination der Airline.

„Mit dem Service nach Edmonton bedient Icelandair erstmals den Westen Kanadas. Wir haben hier ein unglaubliches Marktpotenzial erkannt und unseren Service dementsprechend erweitert. Icelandair bietet eine erfrischende Alternative für Passagiere auf beiden Seiten des Atlantiks“, so Birkir Hólm Gudnason, CEO Icelandair.

Der Jungfernflug von Reykjavik nach Edmonton am 5. März 2014 wurde vom isländischen Premierminister Sigmundur David Gunnlaugsson, dem Bürgermeister von Edmonton, Don Iveson, und Birkir Hólm Gudnason, CEO Icelandair, begleitet.

 

*Auf dem Bild der Eröffnungsfeier: Don Iveson, Bürgermeister von Edmonton (2. v. l.), Sigmundur David Gunnlaugsson, isländische Premierminister (3. v. l.) und Birkir Hólm Gudnason, CEO Icelandair (2. v. r.)