08.09.2009 11:59

Icelandair blickt auf erfolgreiche Sommer-Saison 2009 zurück

Zum Ende der 2009 Sommer-Hochsaison wird Icelandair ein spürbares Passagierwachstum in Deutschland verzeichnen können. Insgesamt wird die Anzahl der Fluggäste aus Deutschland auf den 14 wöchentlichen Direktflügen der Icelandair zwischen FRA, BER, DUS, MUC und Keflavik (KEF) im Zeitraum von Jun bis Aug 09 um rund 28 % zugenommen haben. Die Auslastung der Flüge von Deutschland erreichte im Juni und Juli 2009 mit durchschnittlich rund 81 % und mit einer Steigerung um 4,6 %-punkte gegenüber dem gleichen Zeitraum 2008 ein sehr gutes Ergebnis.

Besonders erfreulich ist die Zunahme der Auslastung auf den 8 wöchentlichen Abflügen ab/bis FRA im Juni und Juli 2009 auf durchschnittlich rund 84 % und einer Steigerung von 7,7 %-punkten im Vergleich zum Vorjahr. Auch der August verspricht ein ähnlich gutes Ergebnis mit einer Erhöhung der Auslastung im Bereich von 6 bis 7 %-punkten. Neben der Zunahme der Nachfrage für Flüge von Frankfurt nach Island ist die positive Entwicklung der Auslastung auch auf ein Anwachsen der Passagierzahlen in die USA und nach Kanada zurück zu führen. Besonders die direkten Umsteigeverbindungen in Island zwischen Frankfurt und Halifax und Frankfurt und Toronto sind sehr gut angenommen worden.

Die Entwicklung der Nachfrage auf den Flügen ab/bis Berlin (Auslastung plus 2,3 %-punkte) und München (Auslastung plus 5,7 %-punkte) im Juni und Juli trägt zur insgesamt sehr positiven Sommersaison bei. Die in diesem Jahr neu eingeführte Strecke von Düsseldorf nach KEF 2 mal pro Woche hat ebenfalls die Erwartungen bezüglich der Nachfrage und Auslastung übertroffen.

Die Vorausbuchungen auf den Flügen von Frankfurt nach Island für den Zeitraum September bis Dezember liegen um rund 4,2 % über dem Vorjahr und bestätigen den positiven Nachfragetrend für Island.

Frank Hartung, Sales Manager der Icelandair in Deutschland, fasst die Entwicklung zusammen: "Insgesamt blickt Icelandair in einem für die Touristik in Deutschland schwierigen wirtschaftlichen Umfeld auf eine sehr positive Entwicklung der Passagierzahlen und Umsätze in den vergangenen Monaten zurück. Zu diesem Nachfrageschub für Reisen nach Island hat nicht zuletzt die globale Finanzkrise selbst beigetragen, die für eine massive Abwertung der isl. Krone gegenüber dem Euro gesorgt hat. Die Nebenkosten für Aufenthalte in Island (Restaurantbesuche, Ausflüge, Einkäufe usw.) liegen derzeit rund 30 % bis 40 % unter dem Preisniveau von vor einem Jahr."