04.05.2016 12:17

Die isländische Fluggesellschaft Icelandair vergrößert ihre Flotte: Ab sofort kommen bei der Airline zwei neue Flugzeuge zum Einsatz. Zu den 26 Boeing 757 gesellen sich erstmals zwei Boeing 767, die über das Drehkreuz Keflavik Europa und Nordamerika ansteuern. Die neuen Maschinen bieten Platz für jeweils 262 Passagiere. Die Kapazität erhöht sich damit auf ausgewählten Strecken um bis zu 44 Prozent.

Alles neu macht der Mai: Ab sofort umfasst die Flotte von Icelandair mit zwei zusätzlichen Boeing 767 insgesamt 28 Flugzeuge. Die beiden Maschinen wurden, passend zur restlichen Flotte von Icelandair, mit neuen Sitzen, persönlichem Inflight-Entertainmentsystem, Gate-to-Gate-Wifi und der Icelandair-typischen LED-Beleuchtung ausgestattet, dank derer bunte Nordlichter durch die Kabine tanzen. Eingesetzt werden die neuen Flottenmitglieder für Verbindungen zwischen ausgewählten europäischen und nordamerikanischen Städten, beispielsweise New York (JFK), Boston (BOS) und Chicago (ORD). Alle Flüge führen über den Heimatflughafen Keflavik in Island.

Mit den beiden neuen Maschinen setzt die isländische Linienfluggesellschaft ihren Wachstumskurs weiter fort: Mit 28 Flugzeugen bedient Icelandair 43 Ziele, davon 16 in den USA und Kanada. Das Routennetz hat sich seit 2009 fast verdreifacht, die Kapazität hat sich von 1,3 Millionen auf ca. 3,7 Millionen erhöht. Während der Sommersaison bringt es die Airline auf bis zu 100 Abflüge pro Tag in Island, Europa und Nordamerika.

Mit dem Stopover von Icelandair haben Transatlantikpassagiere die Gelegenheit, zwei Urlaube auf einer Reise zu verbinden: Sie können auf dem Weg von oder nach Nordamerika bis zu sieben Nächte in Island bleiben, ohne dass sich der Flugpreis erhöht. Icelandair punktet dabei mit kurzen Umsteigezeiten von 60 bis 90 Minuten in Island sowie der Möglichkeit, bereits in der Economy Class zwei Gepäckstücke à 23 Kilogramm einzuchecken. Zudem reisen Passagiere, von Nordamerika kommend, bereits in Keflavik schnell in den Schengenraum ein.