19.05.2015 13:08

Mit dem offiziellen Erstflug am 20. Mai 2015 baut die isländische Nationalairline Icelandair ihr Streckennetz weiter aus und fliegt ab sofort bis 20. Oktober via Keflavik (KEF) in die US-amerikanische Stadt Portland (PDX) in Oregon. Mit dieser neuen Verbindung lockt die Airline künftig mit einer schnellen Umsteigeverbindung von Frankfurt, München, Hamburg, Zürich und Genf aus via Island vermehrt an die Nordwestküste Nordamerikas.

Bereits seit 1937 gilt Icelandair mit ihrem Konzept, Nordamerika und Europa über Island miteinander zu verbinden, als Pionier der Luftfahrt. Auch heute setzt die Nationalairline Islands neben modernen Flugzeugen und Annehmlichkeiten wie WLAN-Verfügbarkeit an Bord weiterhin auf den Ausbau ihrer Destinationen und bietet mehr Ziele als jemals zuvor. So folgt im Nordwestpazifik nach Seattle 2009 und Vancouver in British Columbia 2014 nun der Portland International Airport (PDX) in Oregon. Die Strecke ist zunächst saisonal geplant.

„Portland ist eine tolle Premiere für unsere andauernde Expansion im Nordwestpazifik. Unsere Flüge sind sowohl für Geschäftsreisende als auch für private Entdecker eine tolle Alternative“, so Birkir Holm Gudnason, CEO Icelandair. Besonders Island hat in den letzten Jahren einen bemerkenswerten Boom erlebt und ist zu einer beliebten Stopover-Destination auf dem Weg nach Nordamerika avanciert.

Die Strecke mit Zwischenstopp in Keflavik wird von Mai bis Oktober bis zu zweimal wöchentlich von den Flughäfen Frankfurt, München, Hamburg, Zürich und Genf in den drei Serviceklassen Economy, Economy Comfort und Saga Class bedient. Passagiere aus Deutschland und der Schweiz profitieren von schnellen Anschlussflügen mit einer kurzen Umsteigezeit von 60 bis 90 Minuten in Island.