31.03.2014 08:53

Neue Strecken und eine Steigerung vieler Frequenzen – Icelandair startet mit dem Sommerflugplan 2014 richtig durch. Insbesondere die Frequenzen ab Deutschland und der Schweiz wurden im Vergleich zum Sommerflugplan 2013 weiter erhöht. Zudem verbindet Icelandair den Heimatflughafen Keflavik in Island mit den neuen Zielen Genf, Edmonton und Vancouver.

Mit 38 Zielen in Europa und Nordamerika hat Icelandair heute das größte Streckennetz in der Geschichte der Airline. Das konstante Wachstum spiegelt sich auch im Sommerflugplan 2014 wider: Ab München, das ganzjährig angeflogen wird, startet die Airline im Sommer sechsmal wöchentlich – einmal mehr als noch im Jahr 2013. Auch Frankfurt am Main wird ganzjährig angeflogen, die Strecke wird wie im Sommer 2013 zehnmal pro Woche bedient. Darüber hinaus hat die Airline in ihren aktuellen Sommerflugplan auch zusätzliche Strecken in Europa und Nordamerika aufgenommen. So fliegt die Fluggesellschaft zwischen 15. Mai und 7. Oktober 2014 zweimal pro Woche von Hamburg nach Keflavik. Ab Zürich hat Icelandair im Vergleich zum Sommerflugplan 2013 seine Frequenzen verdoppelt und fliegt nun viermal pro Woche nach Keflavik nahe der Hauptstadt Reykjavik. Ganz neu im europäischen Streckennetz ist Genf: Die Strecke Genf – Keflavik wird zwischen 24. Mai und 23. September zweimal wöchentlich bedient.

Von Keflavik haben Passagiere, die aus Deutschland und der Schweiz kommen, direkten Anschluss zu den Nordamerika-Destinationen von Icelandair: Ganzjährig fliegt die Airline in den USA die Ziele Boston, Denver, New York JFK und Newark sowie Seattle an. In Kanada sind es die Ziele Toronto sowie, ganz neu seit 5. März 2014, Edmonton. Im Sommer sind zusätzlich die US-Destinationen Anchorage, Minneapolis, Washington sowie in Kanada Halifax und, ebenfalls neu ab Mai, Vancouver im Programm der Airline.

Icelandair bietet auf den Nordamerikastrecken 2 x 23 Kilogramm Freigepäck sowie dank des kleinen und übersichtlichen Heimatflughafens nahe Reykjavik besonders schnelles und bequemes Umsteigen. Da Island zur Schengenzone gehört, können Reisende bereits in Keflavik besonders zeitsparend und bequem in den Schengenraum einreisen. Darüber hinaus bietet Icelandair auf Transatlantikflügen die Möglichkeit eines bis zu siebentägigen Stopovers in Island ohne Flugaufpreis. Nordamerikareisende können dadurch zwei Urlaube in einem erleben.